Herzlich willkommen beim Prädikanten- und Mesner-Pfarramt der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Wir unterstützen 

  • Prädikantinnen und Prädikanten und
  • Mesnerinnen und Mesner, Hausmeisterinnen und Hausmeister
    in ihrem Dienst und sorgen für deren Aus-, Fort- und Weiterbildung.
  • Wir machen oder vermitteln Gottesdienstberatung

Wir sind Teil der Abteilung "Gemeindeentwicklung und Gottesdienst" im Evangelischen Bildungszentrum und verantworten dessen Fachausschuss Gottesdienst.

Tabea Frey wird neue Prädikanten- und Mesnerpfarrerin

hier mehr dazu

Postanschrift
Prädikanten- und Mesnerpfarramt
im Evangelischen Bildungszentrum
Grüninger Str. 25
70599 Stuttgart

 

Tabea Frey (ab 1.6.2016)
Landesprädikanten- und -mesnerpfarrerin
Tel.: 0711 / 45804 – 9410

Pfarrerin Dr. Evelina Volkmann
Studienleiterin für Prädikantenaus- und -fortbildung und Gottesdienst, Fachstelle Gottesdienst, Vermittlung von Gottesdienstberatung
Tel.: 0711 / 45804 – 56
E-Mail: evelina.volkmanndontospamme@gowaway.elk-wue.de
 

Diakon Benedikt Osiw
Referent für Prädikantenarbeit und Kirche in Freizeit und Tourismus
Tel.: 0711 / 45804 – 9415
E-Mail: benedikt.osiw@elk-wue.de
 
Dagmar Hoffmann
Sekretärin im Prädikanten- und Mesnerpfarramt
Tel.: 0711 / 45804 – 9409
Fax: 0711 / 45804 – 9440
E-Mail:  dagmar.hoffmann@elk-wue.de

Martina Fischle
Sekretärin im Mesner- und Prädikantenpfarramt, Gottesdienstberatung
Tel.: 0711 / 45804 - 9426
Fax: 0711 / 45804 - 9598
E-Mail: martina.fischledontospamme@gowaway.elk-wue.de

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Tag der Schöpfung

    Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg lädt am Freitag, 2. September, zum Tag der Schöpfung auf der Landesgartenschau in Öhringen ein.

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  • Ein Stück Normalität

    Eine Delegation syrischer Christen aus Homs besuchte heute die Kirchenleitung der Evangelischen Landeskirche in Stuttgart und berichtete über die aktuelle Lage in dieser Region.

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  • Ein Beitrag zur Integration

    15 Flüchtlinge absolvieren derzeit über die Diakonie Württemberg ihren Freiwilligendienst. Elf weitere geflüchtete Menschen beginnen im September. Sie leisten damit freiwillige gemeinnützige Arbeit gegen ein geringes Taschengeld.

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